Leistungen

Ein Schwerpunkt meiner Arbeit liegt aufgrund meiner langjährigen Erfahrung auf der Behandlung von PatientInnen mit Depression, Burnout-Syndrom sowie der Borderline-Persönlichkeitsstörung. 

Ich behandle in meiner Praxis ein breites Spektrum psychischer Erkrankungen und Beschwerden, wie zum Beispiel:

  • Akute Krisen 
  • Affektive Störungen (z.B. Depression)
  • Ängste (z.B. Panikattacken, spezifische Ängste wie Höhenangst, soziale Ängste, Ängste vor der Nutzung bestimmter Verkehrsmittel) 
  • Zwangserkrankungen 
  • Borderline Persönlichkeitsstörung
  • Weitere Persönlichkeitsstörungen oder zwischenmenschliche Schwierigkeiten 
  • Probleme mit dem eigenen Selbstwert, Selbstzweifel 
  • Traumafolgestörungen und dissoziative Störungen 
  • Essstörungen 
  • Chronische Schmerzen 
  • Psychosomatische Erkrankungen 
  • ADHS im Erwachsenenalter
Psychotherapie Praxis Sendlinger Tor

Ablauf der Therapie

Erstgespräch und Probatorik

Wenn Sie sich für eine Therapie bei mir interessieren, dann können wir gerne einen Termin für ein Erstgespräch vereinbaren. In diesem ersten Gespräch können Sie mich kennenlernen und wir können gemeinsam erste Fragen klären. In den folgenden bis zu vier weiteren „Probesitzungen“ können Sie in Ruhe prüfen, ob eine Therapie bei mir in Frage kommt. In dieser Phase werden außerdem eine ausführliche Diagnostik und Therapieplanung durchgeführt und gemeinsam besprochen. Wenn Sie zustimmen, werden dann weitere Stunden beantragt bzw. geplant und wir beginnen mit der eigentlichen Therapie. 

Therapeutische Sitzungen

Die therapeutischen Sitzungen finden in der Regel 1x wöchentlich statt und dauern 50 min. 

Die Dauer der Behandlung kann von einzelnen wenigen Therapiesitzungen (z.B. im Rahmen einer Akutbehandlung) bis zu mehreren Dutzend Stunden (Langzeittherapie) reichen. 

Wie viele Stunden wir durchführen ist individuell unterschiedlich und hängt von der vorliegenden Problematik ab. Wir  besprechen dies gemeinsam im Rahmen der Therapieplanung. 
Wie viele Stunden von der jeweiligen Versicherung übernommen werden ist ebenso abhängig von verschiedenen Faktoren und muss individuell abgeklärt werden. 

Abrechnung und Kosten

In meiner Privatpraxis behandele ich privatversicherte PatientInnen, Beihilfeberechtigte, SelbstzahlerInnen und unter bestimmten Bedingungen auch gesetzlich versicherte PatientInnen über das Kostenerstattungsverfahren. 

Das Honorar der Therapie richtet sich nach der  Gebührenordnung für Psychotherapeuten (GOP). 

Die Kosten werden Ihnen jeweils am Ende eines Monats in Rechnung gestellt. 

Private Versicherung und Beihilfe

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In der Regel übernehmen private Krankenversicherungen und die Beihilfe (anteilig) die Kosten für eine ambulante Psychotherapie bei approbierten psychologischen PsychotherapeutInnen. Individuell ist dies jedoch abhängig davon, was vertraglich mit Ihrer Versicherung vereinbart ist. 

Für die Kostenübernahme ist manchmal ein Antrag oder auch ein Bericht an einen Gutachter erforderlich. Bei der Antragserstellung unterstütze ich Sie gerne. Die Kosten für die bis zu 5 „Probesitzungen“ (sogenannte Probatorik) am Anfang einer Therapie werden meist problemlos übernommen. Sie bilden die Grundlage für die Therapieplanung und Antragsstellung einer Psychotherapie.  


Bitte informieren Sie sich vorab bei Ihrer Versicherung über den Umfang der (anteiligen) Kostenübernahme psychotherapeutischer Leistungen. Dazu gehören auch die Anzahl an Sitzungen, Höhe der Kostenübernahme (Faktor und Steigerungssatz) und sonstige Leistungen wie Testdiagnostik. 

SelbstzahlerInnen

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Als Selbstzahler einer Psychotherapie tragen Sie die Kosten selbst. Das Antragsprozedere fällt dadurch weg und Sie können direkt mit der Therapie beginnen. 
Die Kosten richten sich dabei nach dem vereinbarten Honorar nach GOP. 

Bei einer Therapie auf Selbstzahler-Basis gelangt keinerlei Informationen darüber, dass Sie sich in Therapie befinden, an außenstehende Instanzen wie z.B. Versicherungen.

Kostenerstattungsverfahren bei gesetzlichen Krankenversicherungen

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Die Übernahme der Behandlungskosten durch die gesetzlichen Krankenversicherungen bei der Durchführung einer Psychotherapie in einer Privatpraxis ist nur über das Kostenerstattungsverfahren möglich. 
Entsprechende Anträge werden leider zunehmend durch die entsprechenden Versicherungsträger abgelehnt und die Beantragung ist für die PatientInnen mit gesetzlicher Krankenversicherung trotz sehr langer Wartezeiten auf einen Therapieplatz sehr kompliziert geworden. 

Informieren Sie sich gerne bei Ihrer gesetzlichen Krankenversicherung über das Kostenerstattungsverfahren und erfragen Sie die spezifischen Vorrausetzungen Ihrer Kasse. 

Ein Tipp: Notieren Sie sich bei der Suche nach einem ambulanten Therapieplatz von Beginn an Ihre Bemühungen und Kontaktaufnahmen sowie die Rückmeldungen der niedergelassenen KollegInnen. Der Nachweis darüber, dass vergeblich versucht wurde zeitnah einen ambulanten Therapiepatz bei einem Psychotherapeuten mit Kassensitz zu bekommen gibt später unter anderem Ausschlag darüber, ob eine Kostenerstattung erfolgen kann. 

Weiterführende Infos zum Kostenerstattungsverfahren finden Sie beispielsweise hier